Christian Schirmer übernimmt die Leitung des stationären Hospizes in Potsdam
Langjährige Erfahrung in der Hospizarbeit
Christian Schirmer wird Leiter des stationären Hospizes in Potsdam. Der ausgebildete Krankenpfleger mit Weiterbildung Palliativpflege machte als ehrenamtlicher Hospizhelfer der Malteser in Cottbus erste Erfahrungen mit der Hospizarbeit. Später baute er die Palliativstation am Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum mit auf und übernahm die pflegerische Leitung der Station. Als langjähriger Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Brandenburg kennt er sowohl das Diakonissenhaus als Träger des stationären Luise-Henrietten-Hospizes in Lehnin sowie des Ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes Potsdam-Mittelmark als auch die Hoffbauer-Stiftung als Träger des Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Potsdam gut. Der 49-Jährige tritt seinen neuen Dienst am 1. April 2012 an.
Michael Blümchen, der Geschäftsführer der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH freut sich, dass Christian Schirmer als Einrichtungsleiter gewonnen werden konnte: "Mit Christian Schirmer übernimmt einer der Wegbereiter der Hospizarbeit im Land Brandenburg die Leitung des neuen Hauses. Seine Erfahrung und die Erfahrung der beiden diakonischen Träger des neuen Hospizes werden das Haus zu dem machen, worauf viele Potsdamer Bürgerinnen und Bürger lange gewartet haben."
Christian Schirmer ist gespannt auf die neue Herausforderung und betont, dass für Hospizarbeit ein multiprofessionelles Team engagierter Menschen nötig sei, die "das Herz am rechten Fleck" hätten. Er führt bereits Gespräche mit Bewerberinnen und Bewerbern, die im Potsdamer Hospiz arbeiten wollen: "Ich will mithelfen, das Hospiz zu einem besonderen Ort zu machen, an dem Leben einen neuen Wert bekommt. Wer nicht zu Hause sterben kann, soll in diesem Haus in dieser Grenzsituation am Ende des Lebens einen Ort finden, an dem auf seine Bedürfnisse eingegangen wird, an dem er gute Begleitung erfährt und Abschied möglich ist."
Das stationäre Hospiz in Potsdam wird von der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, gebaut und betrieben werden. Der eingeschossige Bau wird acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause geben. Pflege und Betreuung wird ein multiprofessionelles Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern leisten. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2012 geplant. Wie jedes Hospiz ist auch das Potsdamer Hospiz auf Spenden angewiesen.
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Hospiz feiert Richtfest

Die Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, eine gemeinsamen Gesellschaft der Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, haben am 27. Oktober 2011 das Richtfest für das stationäre Hospiz auf Potsdam-Hermannswerder gefeiert.

Es waren etwa 100 Gäste gekommen, darunter zahlreiche Spenderinnen und Spender, Ehrenamtliche der ambulanten Hospizdienste Potsdam und Potsdam-Mittelmark, die Potsdamer Sozialdezernentin Elona Müller-Preinesberger und Potsdam-Mittelmarks Landrat Wolfgang Blasig sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonissenhauses und der Hoffbauer-Stiftung.
327 Euro für Potsdamer Hospiz von den Hoffkids

Beim Inselfest der Hoffbauer-Stiftung auf Hermannswerder am 10. September 2011 bot die Evangelische Kita Hoffkids an einem Stand Familientrödel an und nahm dabei 327 Euro ein. Das Geld kommt dem neuen Hospiz auf Hermannswerder zugute, das als erste stationäre Einrichtung dieser Art in Potsdam im nächsten Jahr eröffnet werden soll.
Die Flohmarktaktion lief unter dem Motto „Spende …€ und nimm was mit“. Eltern, Kinder und Mitarbeiter hatten vorher gebrauchte Artikel gesammelt, die gegen einen selbstbestimmten Spendenbetrag erworben werden konnten. Eine Schokokuss-Wurfmaschine sorgte für zusätzlichen Spaß bei großen und kleinen Besuchern.
Die Evangelische Kindertagesstätte Hoffkids befindet sich in Trägerschaft der Hoffbauer gGmbH und hat eine Kapazität von 23 Plätzen. Sie bietet Kindern im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt Platz zum Leben, Lernen, Spielen, Forschen und fröhlich sein.
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"Leben bis zuletzt"
Grundstein für stationäres Hospiz in Potsdam gelegt

Mit dem Hospiz wird ein Ort geschaffen, an dem Menschen mit ihren Ängsten, ihren Hoffnungen und ihrer Trauer nicht allein sind und im Moment des Abschiednehmens eine begleitende Hand spüren.
In seinem Grußwort betonte Ministerpräsident Matthias Platzeck, dass "Sterbebegleitung und Trauerarbeit zu den wichtigen Kulturleistungen der Menschheit" gehörten. Deshalb, so Platzeck weiter, könne man die Arbeit von Hospizen nicht allein mit Kategorien von Medizin oder Versorgung messen: "Sie umfasst so vieles, was unbezahlt und unbezahlbar ist."
Die Fertigstellung des von Wasser und Natur umgebenen eingeschossigen Baus ist für das Frühjahr 2012 geplant und wird acht Plätze anbieten. Die Baukosten belaufen sich auf 1.481.000 Euro. Sie werden mit einem zinslosen Darlehen aus Bundeskreditmitteln sowie einer Zuwendung der ARD-Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne" in Höhe von 300.000 Euro gefördert.
Hinzu kommen Spenden zahlreicher Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Eigenmittel. Anlässlich der Grundsteinlegung für das Hospiz, konnte sich die Hoffbauer-Stiftung über weitere deutliche Zeichen der Unterstützung freuen. Die Potsdamer Unternehmerin und langjährige Hospizbotschafterin Karin Genrich übergab eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Der Lions Club Potsdam sammelte unter seinen Mitgliedern 10.000 Euro und der Lions Club Potsdam-Sanssouci 6.500 Euro für dieses Vorhaben.
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70 Saxophonisten engagieren sich für das stationäre Hospiz

Die Hoffbauer-Stiftung veranstaltete am 29. Mai 2011 auf Hermannswerder ein außergewöhnliches Benefizkonzert für das stationäre Hospiz Potsdam. Auf Initiative des bekannten Quartetts „Meiers Clan“ sollte es erstmals in Potsdam gelingen, dass 50 Saxophonisten auf einer Bühne gemeinsam auftreten und spielen.
Meier's Clan ist eine feste Institution auf den Konzertbühnen Deutschlands. Die vier Musiker unterrichten zudem auch an verschiedenen Musikschulen des Landes Brandenburg. So entstand die Idee für das Benefizkonzert, gemeinsam mit Freunden und Schülern zu spielen. Mit der geballten Klang-Power von mehr als 50 Saxophonen sollte die Inselkirche auf Hermannswerder zum Klingen gebracht werden.
Die Resonanz war so groß, dass sich dann zum Konzert 70 Musiker im Alter von 7 bis 70 Jahren einfanden und sich mit ihrem Spiel engagierten. Vom Sopran- bis zum Kontrabass-Saxophon bestimmten verschiedene Arten das Programm in einer gut abgestimmten Mischung.
Auch das Repertoire war breit gefächert. Die Gäste Benefizkonzertes konnten sich über einen bunten Mix von Kirchenmusik bis hin zu moderner populärer Musik in einer vollen Inselkirche freuen. Auch afrikanische sowie irische Folklorestücke und jüdische Klezmer Musik standen auf dem Programm. Nach fast 90 Minuten Programm erhielten die Musiker Standing-Ovations von den begeisterten 600 Zuhörern.
Nach diesem besonderen Konzert konnten die Besucher den schönen Frühsommerabend am Wasser auf der Insel Hermannswerder bei einem Grillfest ausklingen lassen. Der Erlös des Abends fließt der Errichtung des stationären Hospizes in Potsdam zu.
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Unternehmerisches Engagement für das stationäre Hospiz in Potsdam
Die Firma TRAFÖ GmbH, der Partner für LINDE Gabelstapler, widmet den "Tag des offenen Unternehmens" einer guten Sache.

Besonders erwähnenswert ist an dieser Stelle das unternehmerische Engagement des Veranstalters. In jedem Jahr widmet er dieses Ereignis einem Projekt, das er für besonders unterstützungswürdig hält. Die TRAFÖ GmbH stellte sich aber nicht nur allein dieser Aufgabe verantwortungsvoll zu handeln. Sie lud ihre Geschäftspartner dazu ein, sich auch beim sozialen Engagement partnerschaftlich an ihre Seite zu stellen.

Das stationäre Hospiz in Potsdam wird von der Evangelischen Hospiz Potsdam gGmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, auf der Halbinsel Hermannswerder in Potsdam gebaut und zukünftig betrieben.
Der Grundstein für diesen eingeschossigen Bau wurde im Juni 2011 gelegt und die Eröffnung ist für das Frühjahr 2012 geplant. Das Hospiz wird acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause geben, wobei ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben im Mittelpunkt steht.
Die Kosten für den Hospizbau werden insgesamt 1,5 Mill. Euro betragen, zu deren Finanzierung auch Fördermittel beantragt wurden. Anfänglich bestand ein Defizit von knapp 400.000 Euro, für deren Deckung Spenden benötigt wurden. Bislang haben sich mehr als 1000 Menschen und Unternehmen aus der Region für diese gute Sache eigesetzt, so dass bereits 130.000 Euro zur Verwirklichung des Hospizes zur Verfügung stehen.
Hospize und Palliativmedizin können uns alle betreffen. Die Hoffbauer-Stiftung und das Evangelische Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin sind sehr zuversichtlich, dass sie auch in Zukunft die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger aus der Region erhalten, um dieses bedeutende Vorhaben zügig zu realisieren.
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Baugenehmigung für das stationäre Hospiz

Geplant ist ein eingeschossiger Bau, der acht Gästezimmer für sterbende Menschen bereit hält. Jedes Zimmer hat große Fenster und einen direkten Zugang zu einer Terrasse mit Seeblick. Zudem gibt es einen verglasten Sonnenraum.
Das Hospiz Potsdam wird eng mit dem ambulanten Hospiz- und Palliativdienst zusammen arbeiten sowie mit den Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten der Region kooperieren.

Der Architekt Wolfhardt Focke übergab dem Bauherren ein Modell und stellte anhand dessen das Projekt vor.
Nach neuesten Kostenschätzungen wird der Neubau insgesamt 1,5 Mill. Euro betragen, für die auch Fördermittel beantragt wurden. Nach wie vor besteht dennoch eine Finanzierungslücke von knapp 300.000 Euro, für deren Deckung weiterhin zu Spenden aufgerufen wird. Frank Hohn, Vorstandsvorsitzender der Hoffbauer-Stiftung, dankt allen Unterstützern, die bisher dazu beigetragen haben, dass bereits 120.000 Euro zur Verwirklichung des Hospizes zur Verfügung stehen.
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Hoffbauer Gala 2011

(Foto: Christel Köster, MAZ)
Sehr eindrücklich bildet dieses Konzert die musikalische Qualität und Vielfalt in den Hoffbauer Schulen ab. Mit einem abwechslungsreichen Repertoire überzeugen Schülerinnen und Schüler aus Grundschulen und Gymnasien.

(Foto: fotogen - Kerstin Weinert)
Meier’s Clan formiert sich aus Ralf Benschu (sopran/alt), Matthias Wacker (alt), Mark Wallbrecht (tenor) und Sebastian Hillmann (bariton). Ihr Repertoire ist breit gefächert. Es beginnt bei der Barockmusik von Bach und Purcell, über Werke von Grieg, Mussorgski und Weill und reicht über den Ragtime und Charleston der 20er Jahre bis hin zu Klassikern der Swing- und Jazzgeschichte sowie zu eigenen Kompositionen.
Vom warmen tiefen "Streichersound" des Baritons bis zum ekstatischen "Trompetenklang" des Sopransaxophones entstehen immer neue Klangfarben. Durch das Bewegen der Musiker im Raum erfährt der Zuhörer ein ungewohntes neues Klangerlebnis.
Die Zuschauer erwartet ein ganz besonderes Konzert in einer außergewöhnlichen Besetzung und mit gänzlich neuen musikalischen Inspirationen!
Karten erhalten Sie zum Preis von 30 (erm. 15) Euro in der Ticketgalerie des Nikolaisaals in Potsdam (Tel.: 0331-28888 28, www.nikolaisaal-potsdam.de).
Mit den Erlösen des Abends fördert die Hoffbauer-Stiftung das geplante stationäre Hospiz in Potsdam.
Die ersten 100.000 Euro sind erreicht
Potsdamer Unternehmerin spendet 500 Euro für das Hospiz, 100.000 Euro Marke erreicht

Dr. h.c. Burkard Scholz
Bereits im letzten Jahr hat sich Gesa Sprung mit 500 Euro für das Hospiz engagiert: "Das ist ein Thema, das uns alle bewegt. In meinem persönlichen Umfeld wird es für mich sichtbar, wie wichtig menschenwürdiges Sterben ist".
Den Gutschein für das Candle-Light-Dinner stellt Inselhotel Geschäftsführer Dr. h.c. Burkhard Scholz zur Verfügung. Frank Hohn, Vorstandsvorsitzender der Hoffbauer-Stiftung, dankte der Spenderin für ihr Engagement: "Ich freue mich und bin sehr dankbar über die große Unterstützung für dieses wichtige Vorhaben in unserer Stadt".
Für das stationäre Hospiz in Potsdam werden weiterhin dringend Geldspenden benötigt. Öffentliche Gelder stehen nicht zur Verfügung. Um eine Finanzierungslücke von mehr als 400.000 Euro zu schließen, müssen viele Menschen mithelfen.
Kontakt: Heike Eskandarinezhad, Tel. 0331 2313 103
Spenden auch Sie
Potsdamer Onkologen und Krebspatienten spenden für das stationäre Hospiz auf Hermannswerder
8. Dezember 2010

Lutz-Ingo Sauer und Frank Hohn
Frank Hohn, Vorstandsvorsitzender der Hoffbauer-Stiftung, die das Hospiz auf Hermannswerder auf den Weg gebracht hat, nahm die Spende mit Freude entgegen. Er nutze die Gelegenheit, um über den aktuellen Stand des Vorhabens zu berichten: Fast 100.000 € sind bislang eingegangen und die Baugenehmigung wird zu Beginn des neuen Jahres erwartet.
Die feierliche Übergabe fand im Rahmen des Patientenforums im Hotel Mercure in weihnachtlicher Atmosphäre statt. Der Verein zur Unterstützung der ambulanten Krebstherapie e.V. begleitet Patienten in der ambulanten Tumortherapie. Dazu veranstaltet er zwei- bis dreimal jährlich Patientenforen mit Vorträgen und gegenseitigem Austausch.
Für das stationäre Hospiz in Potsdam werden weiterhin dringend Geldspenden in Höhe von 300.000 Euro benötigt.
Ein Candle-Light-Dinner für die ersten 100.000 Euro!
28. Oktober 2010

Das Inselhotel auf Hermannswerder freut sich darauf, die edle Spenderin oder den edlen Spender mit einer Begleitung zum Abendessen in romantischer Atmosphäre zu empfangen.
Frank Hohn, Vorstandsvorsitzender der Hoffbauer-Stiftung: "Ich freue mich und bin sehr dankbar über die große Unterstützung für dieses wichtige Vorhaben in unserer Stadt". Das erste Viertel der bestehenden Finanzierungslücke ist somit fast gedeckt.
Neben den zahlreichen Privatspendern haben auch Potsdamer Unternehmen zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Bis zur Ermittlung des Gewinners wird der derzeitige Spendenstand nicht aktualisiert. Um eine Adressangabe bei der Spendeneinzahlung wird gebeten, da Einzahlungen ohne Kontaktdaten leider nicht berücksichtigt werden können.
Wir freuen uns auf Ihre Spende
Mit etwas Glück genießen Sie das Candle-Light-Dinner im Inselhotel.
Volksolidarität für das Hospiz in Potsdam
28. September 2010

Sie dankten der Stiftung für die Initiative und dem wichtigen Engagement zur Errichtung des Hospizes in Potsdam. Gleichzeitig haben die Vertreterinnen der Volkssolidarität die Gelegenheit genutzt, den zukünftigen Standort des Hospizes auf Hermannswerder zu besuchen und sich zum Stand des Projektes zu informieren.
Trotz der weiterhin bestehenden Finanzierungslücke wird die Hoffbauer-Stiftung mit dem Bau beginnen, sobald die Genehmigung dazu vorliegt. So stehen ab 2011 acht Plätze im Hospiz auf Hermannswerder zur Verfügung.
Mehr als 500 Bürgerinnen und Bürger spendeten 95.000 Euro, ein außerordentlicher Betrag für eine gute Sache.
Um dieses bedeutende Vorhaben für die Stadt zügig zu realisieren, bitten die Verantwortlichen alle Potsdamer um eine weitere rege Unterstützung, damit die ersten 100.000 € der Maßnahme in Kürze zur Verfügung gestellt werden können.
Spenden auch Sie!
Potsdamer Hospiz beim Stadtevent
18. / 19. September 2010


Unter dem Motto "Lebenszeiten" stellte sich auch das stationäre Hospiz in Potsdam vor und warb um Aufmerksamkeit bei den Besucherinnen und Besuchern. Der Pavillon informierte über das Vorhaben und zahlreiche Ehrenamtliche haben sich an diesem Wochenende Zeit genommen, um den Interessenten fast rund um die Uhr ihre Fragen beantworten zu können.
Gleichzeitig lud der Pavillon zur Ruhe ein: Entspannungsmusik, gemütliche Sitzgelegenhei- ten und ein großes Panoramabild boten eine Vision vom künftigen Standort auf Hermannswerder. Das stationäre Hospiz bietet ab dem kommenden Jahr Platz für acht Gäste.
Da es keine ausreichende öffentliche Förderung für das Hospiz gibt, ist die Unterstützung vieler Menschen wichtig, um die Finanzierungslücke von 400.000 Euro zu schließen. Bisher kann die Hoffbauer-Stiftung einen Spendeneingang von rund 95.000 Euro verbuchen.
Hospize und Palliativmedizin können uns alle betreffen. Umso mehr engagierte Bürgerinnen und Bürger von diesem Vorhaben wissen, desto schneller wird es verwirklicht.
Spenden auch Sie! Herzlichen Dank!
Engagement für das Hospiz in Potsdam
26. Juli 2010

Karin Genrich, Kristina Hasenstein
Kristina Hasenstein und Hospizbotschafterin Karin Genrich hatten Kunden und Gäste ins Krongut geladen, um bei exklusiven Modenschauen mit allen Sinnen zu genießen. Die Tombolapreise stellten der "Königliche Hofflorist" (Inhaberin Kristina Hasenstein) sowie das gemeinsame Modegeschäft "Karin Mode und Design GmbH" bereit und wurden bei einer floralen Modeschau verlost. Das Krongut Bornstedt unterstützte die Veranstaltung tatkräftig.
Für Hospizbotschafterin Karin Genrich ist es eine Herzensangelegenheit, mit ihren kontinuierlichen Aktionen auf das geplante stationäre Hospiz in Potsdam aufmerksam zu machen und damit gleichzeitig zur Nachahmung anzuregen. Denn je mehr Menschen das Hospiz unterstützen, um so eher können bedeutende Bausteine für dieses wichtige Vorhaben realisiert werden.
Rosengut spendet für das Hospiz
18. Juni 2010

Gemeinsam mit dem Rosengut Langerwisch hat Karin Genrich diese gelungene Veranstaltung organisiert. Sie engagiert sich intensiv als Botschafterin für das stationäre Hospiz in Potsdam und Familie Bräutigam stand diesem wichtigen Projekt sehr aufgeschlossen gegenüber.
Das Hospiz in Potsdam braucht immer wieder Menschen, die bereit sind, es mit ihren Möglichkeiten zu unterstützen!
Hoffbauer Gala 2010
Die Hoffbauer-Stiftung veranstaltet zugunsten des geplanten stationären Hospizes in Potsdam am Sonntag, 18. April 2010
eine Gala im Nikolaisaal Potsdam.
Tita von Hardenberg, Botschafterin der Hoffbauer-Stiftung,
und Frank Hohn, Vorstandsvorsitzender, eröffnen die Veranstaltung um 18.30 Uhr im Großen Saal.


Nach der Pause tritt die ehemalige Hoffbauer Schülerin Anne de Wolff gemeinsam mit Wolfgang Niedecken auf, einem der erfolgreichsten deutschen Rockmusiker und Frontmann der Kölner Band BAP.
Das Unplugged Programm "Songs aus Köln, Berlin, New York un Jottweiswo" verspricht Klassiker der Gruppe BAP sowie internationaler Interpreten wie Lou Reed, Leonard Cohen, Bruce Springsteen und Bob Dylan in neuen Arrangements und veränderter Instrumentierung.

© TTP/Hofer
Eintritt: 30 (erm. 15) EUR
Mit den Erlösen des Abends fördert die Hoffbauer-Stiftung das geplante stationäre Hospiz in Potsdam.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der Ticketgalerie des Nikolaisaals Potsdam erhältlich.
OSC-Wasserballer sammeln über 3200 Euro fürs Hospiz
Großer Erfolg für die Benefizveranstaltung im Brauhausberg-Bad und Inselhotel Hermannswerder

Mit einem Freundschaftsspiel zwischen den Bundesliga-Lokalrivalen OSC Potsdam und ASC Brandenburg wurde der Abend in der Schwimmhalle am Brauhausberg eröffnet. In einer spannenden, intensiv geführten Partie, bei der auch Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs sowie der Olympiastützpunkt-Leiter Andreas Klemund beiwohnten, siegten die Hausherren mit 15 zu 13 Treffern.
In toller Atmosphäre verbrachten anschließend knapp 100 Gäste einen wundervollen Abend im Inselhotel Hermannswerder. Selbst Bob-Olympiasieger Kevin Kuske ließ es sich nicht nehmen, auf Stippvisite vorbeizuschauen: "Das Ansinnen der Wasserballer habe ich sofort unterstützt." Schirmherr Rainer Speer, Brandenburgs Innenminister und OSC-Präsident, war ebenfalls begeistert. Eine großartige Idee", so Inselhotel-Geschäftsführer Burkhard Scholz. Aus dem von zwölf Spendern zusammengestellten "Warenkorb" zauberte das Küchenteam des Inselhotels Hermannswerder ein phantastisches Essen. "Ganz viele Menschen und Firmen haben diesen Abend unterstützt", freute sich Marlies Marschelewski, Geschäftsführerin der HUEBER Personalmanagement GmbH. Die Hauptsponsorin der OSC-Wasserballer war Initiatorin der Veranstaltung und steckte "ihre" Ballwerfer sofort mit der Idee an.
Prominente Unterstützer für das Hospiz Potsdam

Gerit Kling, Anja Kling
und Franziska Knuppe
Reportage von Potsdam TV.
Beruflich sind Anja Kling, Gerit Kling und Franziska Knuppe in der ganzen Welt unterwegs. Ihr zu Hause ist Potsdam geblieben, sie wohnen nur wenige Kilometer von Hermannswerder entfernt.
Mit dem Hospiz schaffen die beide Gesellschafter, die Hoffbauer Stiftung und das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin, in Potsdam-Hermannswerder einen Ort, an dem Menschen mit ihren Ängsten, ihren Hoffnungen und ihrer Trauer nicht allein sind und im Moment des Abschiednehmens eine begleitende Hand spüren. Die beteiligten diakonischen Träger bringen hierbei ihre langjährigen Erfahrungen in der ambulanten und stationären Hospizarbeit ein.
Ein stationäres Hospiz in Potsdam

Geschäftsführer Michael Blümchen
Die beteiligten diakonischen Träger bringen hierbei ihre langjährigen Erfahrungen in der ambulanten und stationären Hospizarbeit ein.
Die Evangelische Hospiz Potsdam gemeinnützige GmbH wird in diesem Jahr mit der Errichtung eines Neubaus auf der Insel Hermannswerder beginnen und voraussichtlich Mitte nächsten Jahres den Betrieb des stationären Hospizes mit acht Plätzen aufnehmen. Zum Geschäftsführer wurde Michael Blümchen, zugleich auch Geschäftsführer im Geschäftsbereich Altenhilfe des Evangelischen Diakonissenhauses, bestellt.
Mit dem Hospiz wollen beide Gesellschafter in Potsdam einen Ort schaffen, an dem Menschen mit ihren Ängsten, ihren Hoffnungen und ihrer Trauer nicht allein sind und im Moment des Abschiednehmens eine begleitende Hand spüren.
Für den Neubau des stationären Hospizes auf Hermannswerder werden dringend Geldspenden benötigt, da öffentliche Gelder nicht zur Verfügung stehen. Dazu wird derzeit eine Spendenkampagne entwickelt, um eine Finanzierungslücke von rund 400.000 Euro zu schließen.
Dazu haben sich bereits zahlreiche prominente Potsdamer bereiterklärt, in dieser Kampagne mitzuwirken. Unter ihnen Unternehmerin Karin Genrich, der frühere Weltmeister und heutige Schwimmtrainer Jörg Hoffmann sowie der Olympiasieger und Weltmeister im Bobfahren Kevin Kuske.
Pressemitteilung zur Gründung der Trägergesellschaft
Das künftige Hospiz auf Hermannswerder

Computermodell des neuen Hospiz auf Hermannswerder